Schaltflächen von FirstSpirit benutzen

Detail of "Spider web at sunrise" - Luc Viatour / www.Lucnix.be

Schaltflächen von FirstSpirit benutzen

Bearbeitungsmodus, Speichern, Vorschau etc.

Schaltflächen des JavaClients
Schaltflächen des JavaClients

Beim Arbeiten am Inhalt der Seiten oder der Struktur eines Webauftrittes werden Funktionen wie das Aktualisieren der Anzeige, das Setzen von Lesezeichen in der Baumstruktur oder das Vor- und Zurückblättern zwischen den Seiten benötigt. Bearbeitete Objekte, wie Seiten oder Menüordner, müssen gespeichert und in den Bearbeitungsmodus versetzt oder in der Vorschau in einem Webbrowser angezeigt werden.

Für diese Tätigkeiten gibt es im oberen Teil des JavaClients Schaltflächen.

Zurück

Die Schaltfläche „Zurück“ springt in der Baumstruktur im linken Bereich zu dem Objekt, das vor dem aktuell geöffneten Objekt geöffnet war.

Die Eingabefelder dieses Objektes werden im rechten Fensterbereich angezeigt.

Vorwärts

Die Schaltfläche „Vorwärts“ springt in der Baumstruktur im linken Bereich zu dem Objekt, das geöffnet war, bevor die Schaltfläche „Zurück“ verwendet wurde.

Die Eingabefelder dieses Objektes werden im rechten Fensterbereich angezeigt.

Lesezeichen setzen

Durch Anklicken der Schaltfläche „Lesezeichen“ wird für das Objekt, das gerade geöffnet ist, auf dem Startbereich des Projektes ein Lesezeichen gesetzt. Es kann für jedes Lesezeichen eine Kurzbeschreibung angegeben werden.

Mit der Schaltfläche „Home“ kann der Startbereich geöffnet werden. Die Lesezeichen werden im rechten Fensterbereich aufgelistet. Durch einen Klick auf ein Lesezeichen wird automatisch das dazugehörige Objekt in der Baumstruktur im linken Bereich angesprungen und geöffnet.

Home

Die Schaltfäche „Home“ öffnet den Startbereich des Projektes, d.h. die Seite, die direkt nach dem Start des Projektes angezeigt wird. Hier gibt es z.B. den Bereich für die „Lesezeichen“.

Das Öffnen der Startseite erfolgt ausschließlich im rechten Fensterbereich. In der Baumstruktur im linken Bereich wird das Startbereichsobjekt nicht angezeigt. Klickt man hier also erneut auf das zuvor geöffnete Objekt, so ist man wieder in diesem Objekt.

Aktualisieren – Anzeige erneuern

Sollte es in FirstSpirit einmal zu Anzeigeproblemen kommen, z.B. dass einzelne Ordner oder Objekte in der Baumstruktur nicht mehr korrekt angezeigt werden, oder dass bereits erfolgte Änderungen nicht sichtbar sind, so sollte die Schaltfläche „Aktualisieren“ angewendet werden.

Klicken Sie dafür am Besten ganz oben auf den Balken des geöffneten Bereiches (z.B. Inhalte-Verwaltung, Struktur-Verwaltung, etc.) und anschließend auf die Schaltfläche „Aktualisieren“.

Nun baut FirstSpirit die Baumstruktur des Webauftrittes neu auf. Damit sollten eventuelle Anzeigeprobleme behoben sein.

Bearbeitungsmodus ein-/ausschalten

In FirstSpirit können Teile von Webauftritten, wie Seiten, Medien, Menüordner etc. nur bearbeitet werden, wenn das entsprechende Objekt im „Bearbeitungsmodus“ ist.

Der Bearbeitungsmodus bewirkt, dass das entsprechende Objekt nur von dem Redakteur geändert und gespeichert werden kann, der es in den Bearbeitungsmodus gesetzt hat. Für alle anderen Redakteure ist das Objekt in dieser Zeit gesperrt. Sie können es zwar sehen, jedoch nicht ändern oder speichern.

Um den Bearbeitungsmodus für ein Objekt (Seite, Menüordner, etc.) einzuschalten, wird das Objekt angeklickt und anschließend die Schaltfläche „Bearbeitungsmodus wechseln“ angeklickt. Dass der Bearbeitungsmodus für ein Objekt angeschaltet ist, ist daran zu erkennen, dass das Objekt in der Baumstruktur von FirstSpirit fett gedruckt angezeigt wird. Objekte, die nicht fett gedruckt angezeigt werden, können z.Zt. nicht bearbeitet werden.

Nach dem Bearbeiten muss ein geändertes Objekt gespeichert werden und kann anschließend über eine Vorschau-Funktion im Webbrowser überprüft werden.

Ist der Vorgang des Bearbeitens des Objektes beendet, so muss der Bearbeitungsmodus mit derselben Schaltfläche wieder ausgeschaltet werden, damit auch andere Redakteure später wieder daran weiterarbeiten können. Das Objekt wird dann nicht mehr fett gedruckt angezeigt.

Speichern

Nach dem Bearbeiten und Verändern eines Objektes, z.B. eines Absatzes auf einer Webseite oder eines Menüordners in der Navigation des Webauftrittes, können die Änderungen über die Schaltfläche „Speichern“ gespeichert werden.

Durch das Speichern ändert sich der Zustand des Objektes im Redaktionssystem gegenüber dem Zustand auf dem Live-System, d.h. auf den Webservern, auf die die Nutzer der Seiten im Internet zugreifen. Dieser unterschiedliche Zustand wird vom Redaktionssystem dadurch angezeigt, dass das entsprechende geänderte Objekt in der Baumstruktur des Redaktionssystems rot dargestellt wird.

Eine rote Farbe weist also immer daraufhin, dass das entsprechende Objekt online anders angezeigt wird als z.Zt. im Redaktionssystem.

Um den Zustand des Objektes, der aktuell im Redaktionssystem vorhanden und gespeichert ist, auch auf dem Live-System anzuzeigen, muss das Objekt „freigegeben“ werden.

Die Freigabe ist der Vorgang, in dem der Redakteur erklärt, dass die vorgenommenen Änderungen korrekt waren und nun auch so online für den Nutzer erscheinen sollen.

Die Freigabe erfolgt durch Anklicken des rot dargestellten Objektes mit der rechten Maustaste und Wahl des Menüpunktes „Arbeitsablauf starten“ + „Einfache Freigabe“. Die Box, die dann geöffnet wird, muss mit Klicken des Schalters „Freigeben“ bestätigt werden.

Vorschau der Webseite

Nach dem Ändern eines Objektes muss ein geändertes Objekt gespeichert werden, damit das Redaktionssystem die Änderung erkennt.

Nachdem die Änderungen gespeichert sind, können sie über eine Vorschau-Funktion (externe Vorschau) im Webbrowser überprüft werden. Dazu klicken Sie zunächst entweder im Inhaltsbereich auf eine Webseite oder im Strukturbereich auf eine Seitenreferenz (keinen Menüordner!), anschließend klicken Sie auf die Schaltfläche „Vorschau“ (mit dem „Auge“). Nun wird ein zusätzlicher Webbrowser mit der Vorschau der Seite geöffnet.

Alternativ gibt es seit der Version 4.2 auch die integrierte Vorschau. Dies ist ein dritter Fensterbereich im JavaClient, in dem jeweils die aktuell geöffnete Webseite angezeigt wird.

Die integrierte Vorschau ist etwas langsamer als die externe Vorschau, da jede Änderung und jeder Klick in der Baumstruktur sofort eine neue Vorschau auslöst.

Es ist möglich, die integrierte Vorschau generell auszuschalten und nur über die externe Vorschau zu arbeiten. Wählen Sie dazu den Menüpunkt „Ansicht“ und deaktivieren Sie den Menüpunkt „Integrierte Vorschau anzeigen“, indem Sie das Häkchen vor dem Menüpunkt entfernen. Auf die gleiche Weise kann die integrierte Vorschau auch wieder aktiviert werden.
Über den Menüpunkt „Ansicht“ + „Anzeigebereich der Vorschau“ können Sie wählen, ob die integrierte Vorschau in einem Bereich im Fenster des JavaClients angezeigt werden soll oder in einem separaten Fenster.

Sowohl die integrierte als auch die externe Vorschau zeigen den aktuellen Stand der Seiten im Redaktionssystem an. Dieser entspricht NICHT unbedingt dem Stand, der auch online für die Nutzer des Webauftrittes angezeigt wird, da einige Seiten eventuell noch nicht freigegeben sind.
Möchten Sie sicher sein, dass Sie den Stand in der Vorschau anschauen, den auch der Nutzer online sehen kann, so sollten Sie die „Freigabe-Vorschau“ verwenden:
> Seite oder Seitenreferenz anklicken
> Mausmenüpunkt „Vorschau anzeigen (Freigabe)“
> „DE“ (für die deutschsprachige Version des Auftrittes) oder eines der anderen Sprachkürzel wählen
Dies zeigt Ihnen den Stand der Seiten, der spätestens nach dem nächsten Generierungszeitpunkt auch online angezeigt werden wird.

Neuer Eintrag

Wird die Schaltfläche „Neuer Eintrag“ im Inhaltsbereich angeklickt, so erzeugt sie im aktuellen Ordner eine neue Inhaltsseite bzw. in einer aktuell geöffneten Inhaltsseite einen neuen Absatz. Im Strukturbereich erzeugt sie eine neue Seitenreferenz, im Medienbereich ein neues Medium.

Die Schaltfläche kann alternativ zu den Menüpunkten „Neu“ + „… anlegen“ des Mausmenüs verwendet werden.

Löschen

Die Schaltfläche „Löschen“ löscht das aktuell geöffnete Objekt.